Angebote zu "Finanzmarktstabilität" (21 Treffer)

Kategorien

Shops

Verstaatlichung von Banken.
99,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Verstaatlichung von Banken. ab 99.9 € als Taschenbuch: Enteignung Sozialisierung und Eigentumseingriffe als Maßnahme der Gefahrenabwehr zur Sicherstellung der Finanzmarktstabilität. . 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Verstaatlichung von Banken.
99,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Verstaatlichung von Banken. ab 99.9 EURO Enteignung Sozialisierung und Eigentumseingriffe als Maßnahme der Gefahrenabwehr zur Sicherstellung der Finanzmarktstabilität. . 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Kreditderivate und Finanzmarktstabilität
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Kreditderivate sind eine Innovation des Finanzmarktes und verzeichnen ein enor mes Marktwachstum. Diese Instrumente des Kreditrisikotransfers trennen das Kredit risiko von der ursprünglichen Gläubiger-Schuldner-Beziehung und machen es separat handelbar. Dabei ist der Markt längst vom traditionellen Sicher ungsgedanken abgekommen und bietet Investoren neue Chancen auf ho he Renditen oder schafft Anreize für regulatorische Arbitrage. Der ent stan de ne globale Markt wird von den unterschiedlichsten Akteuren wie Banken und Versicherungsgesellschaften unterschiedlichster Länder genutzt und trans feriert so Risiken zwischen Branchen, Ländern und Sektoren. Der Autor stellt einzelne Instrumente zum Kreditrisikotransfer vor und erörtert Prob leme, die sich aus deren Einsatz ergeben. Im Anschluß werden Impli ka tion en für die Finanzmarktstabilität abgeleitet. Das Buch richtet sich an Studenten und Mitarbeiter von Banken, Ver sicher ung en und Regulierungsbehörden, die sich einen grundlegenden Überblick über Kredit derivate verschaffen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Stabilität der Finanzintermediation
91,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Finanzkrise von 2007/08 und die darauf folgende Wirtschaftskrise zeigten deutlich, dass ein stabiles und effizientes Finanzsystem eine wichtige Voraussetzung für nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum ist. Die Ursachen der Finanzkrise sind mannigfaltigster Natur. Eine zentrale Frage, die aktuell diskutiert wird, ist, inwiefern Regulierungen die Stabilität des Finanzsystems erhöhen können. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Effektivität, Effizienz und Interdependenz makroprudentieller Aufsichtinstrumente im Finanzsystem. Dabei stehen die folgenden zwei zentralen Fragestellungen im Vordergrund: (1) Wie beeinflusst die Struktur und Regulierung der Finanzintermediation die Stabilität des Finanzsystems? (2) Inwiefern hat das Verhalten der Banken einen Einfluss auf die Systemstabilität? Unter Zuhilfenahme eines agentenbasierten Simulations-Modells (ABM), werden die Effekte makroprudentieller Regularien analysiert, mit dem Ziel der Herleitung von Benchmarks für regulatorische Vorstösse im Bereich der Finanzmarktstabilität, um diese schliesslich bzgl. ihrer Effektivität und Effizienz beurteilen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Nachhaltige europäische Konsolidierungspolitik ...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie sollte eine nachhaltige europäische Konsolidierungspolitik aussehen? Das vorliegende Vierteljahrsheft diskutiert Eckpfeiler einer solchen Politik, freilich ohne Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu können. Vor dem Hintergrund einer starken Finanzialisierung von Politik und Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten beschränkt sich der interdisziplinär ausgerichtete Band auf zwei Schwerpunkte.Zum einen ist dies die kritische Auseinandersetzung mit Geschäftsmodellen und Politikvorschlägen für mehr Nachhaltigkeit im Banken- und Finanzsektor. Finanzmärkte müssen als Bestandteil der Daseinsvorsorge aufgefasst werden, deren Stabilitätsanker der letzten Instanz die Öffentliche Hand ist. Finanzmarktstabilität ist ein öffentliches Gut. Die Beiträge ranken sich hier um die Frage, wie dieser konstituierenden Eigenschaft der Finanzmärkte auf nationaler und internationaler Ebene nachhaltig Rechnung getragen werden kann. Einigkeit besteht darin, dass die Gestaltung der Finanzmärkte eine Privatisierung der Gewinne bei Sozialisierung der Verluste auszuschließen hat. Strittig ist allerdings, ob dieses Ziel innerhalb des bestehenden Ordnungsrahmens erreicht werden kann oder ein grundsätzliches Umdenken notwendig ist.Zum anderen schlagen wir mit der kritischen Analyse der gesamtwirtschaftlichen Konsolidierungspolitiken der letzten Jahre die Brücke zwischen der Gesamtwirtschaft und einer Finanzwirtschaft, die als Folge der "goldenen Jahre der Finanzialisierung" weiterhin mit erheblichen krisenbedingten Verwerfungen zu kämpfen hat. Hier steht die Frage im Mittelpunkt, ob und in welchem Maß Begleiterscheinungen dieser Politiken - wie die wachsende Ungleichheit - die Eurozone besonders destabilisiert haben und wie nachhaltige Alternativen zu den eingeschlagenen Wegen aussehen könnten.Mehr Nachhaltigkeit erfordert eine Rückbesinnung auf die unterstützende Rolle des Finanzsektors für die Realwirtschaft, eine Regulierung für mehr Langfristorientierung und Selbstregenerierfähigkeit der Finanzinstitute auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, ein besseres Zusammenspiel von Fiskal- und Geldpolitik in den Euroländern, mehr soziale Ausgewogenheit der Konsolidierungsmaßnahmen und größere Anstrengungen von Geld- und Fiskalpolitik bei Beschäftigungsaufbau und -sicherung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Das Scheitern des "Sovereign Debt Restructuring...
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der seit 2010 andauernden Verschuldungskrise einiger Staaten der Euro-Zone, wurden von vielen Seiten (u.a. der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel) Forderungen nach einem völkerrechtlich geregelten und verbindlichen Insolvenzverfahren für überschuldete Staaten geäußert. Die Einführung eines solchen Verfahrens wurde bereits zu Beginn des neuen Jahrtausends, nach den Erfahrungen der Schuldenkrisen der 1980/90er Jahren (in Asien, Mexiko, Russland und Argentinien), im Rahmen des Internationalen Währungsfonds (IWF) unter dem Namen "Sovereign Debt Restructuring Mechanism" (SDRM) diskutiert. Der von der damaligen Chefökonomin des IWF, Anne O. Krueger, eingebrachte Vorschlag scheiterte letztlich am Widerstand der USA, obwohl eine Vielzahl von Experten einen derartigen Mechanismus für sinnvoll und notwendig erachten, um eine erhöhte Finanzmarktstabilität zu erreichen. Die Arbeit widmet sich den Hintergründen des SDRM und der Untersuchung der Ursachen für die ablehnende Haltung der US-Regierung unter George W. Bush. Die Einflussfaktoren auf die Position der USA werden an Hand eines gesellschafts-orientierten Theorie-Ansatzes der Internationalen Politik analysiert. Es zeigt sich dabei, dass der Einfluss der Banken-Lobby und die in der Gesellschaft vorherrschenden Wertemuster über staatliche Souveränität entscheidend zu der ablehnenden Haltung der US-Regierung beigetragen haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Die negativen Auswirkungen von Basel II auf das...
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Gesellschaft haben Banken und Kreditinstitute eine Schlüsselrolle innerhalb des Finanzmarktsystems. Sie sind Finanzmarktintermediäre und ermöglichen somit die Allokation der "knappen" Ressource Kapital. Folglich bestimmen Finanzmarktintermediäre die Entwicklung anderer Wirtschaftssektoren grundlegend mit, indem sie Kapital aus Überschussbereichen in die Defizitbereiche steuern.1 Ein effizienter Finanzmarkt setzt Stabilität voraus. Finanzmarktstabilität ist ein öffentliches Gut. Deshalb sind öffentliche Institutionen für die Gewährleistung dieses Gutes zuständig und verantwortlich.Das Kerngeschäft der Kreditinstitute liegt in der Übernahme von Risiken, vor allem Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiken. Dabei ist zu beachten, dass diese Bankaktivitäten nicht zur Instabilität des Finanzsektors führen dürfen. Angesichts der Globalisierung und Liberalisierung der Finanzmärkte werden Kreditinstitute einem immer stärker werdenden Wettbewerb ausgesetzt. Darüber hinaus sind sie in einem globalen Finanzmarkt enger denn je miteinander verknüpft. Der Zusammenbruch einer einzelnen Bank kann nicht nur zu beträchtlichen Schäden innerhalb einer Volkswirtschaft führen, sondern auch das weltweite Finanzsystem destabilisieren. Um die Stabilität auf den Finanzmärkten sicherzustellen wurden besondere Aufsichtsregeln für Kreditinstitute geschaffen. Die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II) spielen in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle.Die Einführung von Basel II ruft jedoch zahlreiche Diskussionen hervor, da die neuen Regelungen problematische Aspekte aufweisen.4Seit dem Sommer 2007 weiten sich weltweit Finanzmarktturbolenzen zu einer Finanzmarktkrise gewaltiger Dimensionen aus. Aus einer Finanzkrise hat sich nun auch eine Wirtschaftskrise entwickelt.Bankenregulierungen und Aufsichtsorgane können jedoch eine Krise, die von strukturellen Schwächen einer Volkswirtschaft, eine freizügige Geldpolitik oder von fiskalischen Besonderheiten entfacht wird, nicht verhindern. Sie können lediglich die Übertragung einer Krise auf das Bankensystem abwehren.Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es herauszufinden, wo die Schwachstellen des Baseler Konsultationspapiers liegen, welche Rolle Ratingagenturen in diesem Zusammenhang spielen und wie die Politik bisher darauf reagiert hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Hedgefonds und Kreditrisikotransfer
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle von Hedge Fonds auf den Märkten für Kreditrisikotransfer und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Finanzmarktstabilität. Dabei werden zunächst die Grundlagen von Hedge Fonds beschrieben und die Funktion der Hedge Fonds als Kreditintermediäre beleuchtet. Im Mittelpunkt der Betrachtung des Kreditrisikostransfers stehen dabei Credit Default Swaps (CDS) und Collateralised Debt Obligations (CDOs) und ein Versuch die Bedeutung der Hedge Fonds zu quantifizieren. Dabei widmet sich der Autor ausführlich den Interdependenzen zwischen Hedge Fonds und Banken und zeigt daraus resultierenden Konsequenzen auf. Abschließend wird beschrieben, welche Risiken sich aus den Aktivitäten von Hedge Fonds als Kreditintermediäre für die Finanzmarktstabilität ergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Stabilität der Finanzintermediation
150,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Finanzkrise von 2007/08 und die darauf folgende Wirtschaftskrise zeigten deutlich, dass ein stabiles und effizientes Finanzsystem eine wichtige Voraussetzung für nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum ist. Die Ursachen der Finanzkrise sind mannigfaltigster Natur. Eine zentrale Frage, die aktuell diskutiert wird, ist, inwiefern Regulierungen die Stabilität des Finanzsystems erhöhen können. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Effektivität, Effizienz und Interdependenz makroprudentieller Aufsichtinstrumente im Finanzsystem. Dabei stehen die folgenden zwei zentralen Fragestellungen im Vordergrund: (1) Wie beeinflusst die Struktur und Regulierung der Finanzintermediation die Stabilität des Finanzsystems? (2) Inwiefern hat das Verhalten der Banken einen Einfluss auf die Systemstabilität? Unter Zuhilfenahme eines agentenbasierten Simulations-Modells (ABM), werden die Effekte makroprudentieller Regularien analysiert, mit dem Ziel der Herleitung von Benchmarks für regulatorische Vorstösse im Bereich der Finanzmarktstabilität, um diese schliesslich bzgl. ihrer Effektivität und Effizienz beurteilen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot